Paradoxien
Neulich sah ich auf dem Flohmarkt eine stehen gebliebene Standuhr…
Neulich sah ich auf dem Flohmarkt eine stehen gebliebene Standuhr…
Als mir Anfang dieses Jahres eine Freundin ganz romantisch erläuterte, wie sehr sie es liebe, wenn in den ersten wärmeren Tagen das Tauwasser die Flüsse anschwellen ließ, musste ich nur an meine Oma denken, die es so gar nicht mochte, wenn in den ersten wärmeren Tagen das Stauwasser ihre Füße anschwellen ließ.
Kaufen kaufen kaufen!
Das neue Buch der Autorennationalmannschaft. Menschen, die sonst nur Wein trinkend, einsinkend hinter ihrem Teakholzschreibtisch versauern und Geschichten über das verlorene Glück der Welt schreiben (ja, ich schließe von mir auf andere), gehen einmal die Woche auf einen schlechten Kunstrasenplatz und treten sich gegenseitig und auch einen Ball. Es ist erstaunlich wie ein simples Spielgerät die Eloquenz der jungen Literaturhoffnungen Deutschlands rauben kann. “Ball, Ball!” “Kelle!” “Alder, den hätte meine Mudder mit Flip Flops reingehauen!” “Ich hau deiner Mudder mit Flip Flops eine rein!” “Ach ja?” “Komma her!”
Dieses Buch nun vereint die Eloquenz der Feder mit der Tumbheit des Balls. Herausgekommen ist etwas Wunderbares, ein Produkt der Liebe, ein Produkt des Fußballs – “Fußball ist unser Lieben”. Mit Texten von Albert Ostermaier, Moritz Rinke, Klaus Cäsar Zehrer (alleine dieser Name ist pure Poesie), vielen anderen und mir. Knappe 8 Euronen kostet der Hase. Geil.
So sagte meine kleine Schwester neulich zu mir, als ich meinen Teller nicht aufaß:
“Schäm dich, Bleu! Die Menschen im dritten Reich würden sich freuen, wennn sie so viel zu essen hätten!”
Wenn mein kleiner Bruder Immo nun schon wieder wie eh und je den ganzen Tag vor dem Rechner sitzt und Counter Strike zockt – und wenn Mutter ihn dann lautstark dazu auffordert, er könne doch genau so gut draußen spielen, dann merkt man, dass sie aus der jüngsten Geschichte wenig gelernt hat…
Aiaiai, was waren wir uns unsicher unmittelbar vor der Veranstaltung… Ein anderer Wochentag als das letzte Mal, eine neue Location und diese dann auch noch nur halbvoll. Doch zum Glück mit einer bunten Packung hervorragender Poeten im Gepäck. Und wir hatten einen Theaterfundus voller Requisieten. Ich liebe sowas. Was soll ich hier viel erzählen, wenn das Weimarer Fernsehen doch so eine wunderbare Zusammenfassung gemacht hat. Tolles Filmchen, beste Werbung für die nächste Veranstaltung und ein unrasierter Bleu Broode. Toll!
Es mag ungewöhnlich Klingen, wenn sich renommierte Schriftsteller und gefeierte Buchautoren plötzlich aus nächster Nähe Dinge an den Kopf werfen wie: „Kelle! Zieh ab, Mann! Spiel! Diago!“ Wenn man sich dazu aber entsprechendes Exterieur, sei es grüner Rasen, bestutzte Waden und einen Ball, vorstellt, dann wirkt das Ganze vielleicht etwas verständlicher. Die „Autonama“, die deutsche Schriftsteller-Fußball-Nationalmannschaft lud mich zu einem Spiel gegen ihr argentinisches Pendant im Rahmen der Frankfurter Buchmesse ein. Da wo sonst nur Bleistiftbrüche und Denk- statt Torschussblockaden auftreten, wo höchstens mal ein gerissenes Blatt getaped werden muss, ging es nun ein Wochenende lang (fast) nur um den Ball.
Tag eins.
Ich komme am Frankfurter Flughafen an, ein Taxi fährt mich zum Hotel. Etwas abgelegen, in einem Neubaugebiet, ruhig. Sollten viele Spieler schon da sein, so haben sie sich wohl direkt auf ihre Zimmer verkrochen. Das meinige teile ich mir mit Marius Hulpe, ein kurz vor dem Abschluss stehender Student des Hildesheimer Studiengangs für kreatives Schreiben.
15 Uhr. Wir treffen uns im Foyer zur Fahrt zum gemeinsamen Training. Ich werde freundlich aufgenommen, die Stimmung ist gelassen, just wird es aber ehrfüchtig still. Dettmar Cramer, mehrfacher Europapokalsieger, Weltpokalsieger, deutsche Fußballtrainerlegende, betritt den Raum. Circa 1,30 groß, schütteres Haar, geschätzte 412 Jahre alt. Unser Trainer. Geballte Fußballerfahrung.
Das Training selbst verdient das Prädikant „Interessant“. Nach dem Aufwärmen durch Cramers Frau, einer deutlich jüngeren Chinesin, die uns unsere Körper verknoten lässt, als wären wir die gordische und nicht die deutsche Schriftstellernationalmannschaft, nimmt sich der Meister persönlich uns an. Kurzpassspiel auf engem Raum, Torschuss, Kopfball. Immer wieder werden die kleinen Einheiten durch Ellenlange Vorträge unterbrochen. „Fußball ist ein Spiel von Zeit und Raum. Je mehr Raum man hat, desto mehr Zeit bleibt einem.“ Und „Es geht nicht ums Schießen. Sondern ums Tore schießen!“ Zum Trainieren kommen wir tatsächlich kaum. Denn Cramer ist ein Mann, der gerne erzählt – auch gerne Mal Anekdoten von seinen „Söhnen“, wie er sie bezeichnet. „Wie der Franz damals zu mir kam, achtzehn war er da, und mir erzählte, dass seine Freundin Schwanger war, da kam er an und meinte: ‚Du, Trainer, ich konnt’s schon beim ersten Mal.‘“ Rummenige, Müller und Uwe, immer wieder Uwe. Uwe Seeler, so ein feiner Mensch, bei dem hat man schon mit zwölf gesehen, der kann was.
Im Anschluss geht es ins Eichkatzerl, ein Urdeutsches Restaurant. Es gibt Weißbier und Schweinshaxe. Kein Fußballeressen, aber man will den argentinischen Freunden ja etwas bieten. Schon bald zeigt sich das Temperament der Südamerikaner. Während wir deutschen in stillen Unterhaltungen vertieft vor unseren Platten sitzen, artig das Fleisch zerschneiden, kauen, zerschenieden, kauen, werden am Tisch nebenan die ersten Lieder angestimmt. Als Alfredo Garcia, argentinischer Ex-Profi und Trainer der Gauchos, eintrifft – sein Flug hatte einige Stunden Verspätung – wird er lauthals begrüßt. Dabei fällt eines markant auf: Der deutsche Fußballspieler und –fan gröhlt seine Hymnen. Der Argentinier singt sie.
Tag zwei.
Man trifft sich um neun zum gemeinsam Frühstück. Da werden Taktiken durchgesprochen, Diskussionen mit den engen Nebenspielern auf dem Felde geführt und immer wieder forschende Blicke in Richtung unserer Gegner geworfen. Die Ausgelassen Stimmung des Vortages ist verflogen. Die Spannung in den Köpfen steigt. Die restlichen Stunden vor der Abfahrt zum Spiel werden auf dem Zimmer verbracht. Fernseher an. Ablenken.
14 Uhr. Abfahrt. Wir spielen am Brentanobad, im Stadion des deutschen Frauenfußballrekordsmeisters FFC Frankfurt. Große Fußstapfen, in die wir da treten sollen, wenn auch vielleicht etwas grazilerer Form. In der Kabine wartet ein kleines Buffet auf uns. ÄÄpfel, Banenen, Wasser, Pizzabrötchen. Hier siegt dann die Lust doch gegenüber der Vernunft und es wandert das Pizzabrötchen statt der Banane in den Mund. Trikotvergabe, Bleu Broode, Nummer 42, schwarz auf weiß, mit goldenem Adler. Ich bin ein Nationalspieler. Mit Abstand sogar der jüngste. Mit einundzwanzig Jahre bin ich bei einem Gesamstschnitt der Mannschaft von circa 40 ein wahres Küken.
Dettmar Cramer hält die Ansprache, der Philosoph in ihm spricht vom Fußball als „sozialer Erziehungsmaßnahme“. Es gehe immer ums miteinander. „Ein guter Pass zu einem schlechter positionierten Spieler ist ein schlechter Pass, denn er hilft der Mannschaft nicht.“ Passen, gehen, passen ,anbieten, immer wieder. Es ist erstaunlich mit was für explosiven und kraftvollen Darstellungen Cramer seine sonst so ruhigen und leisen Ansprachen durchwirkt. Konnte er sich gestern noch kaum zu einem Ball herunterbücken, so schnellen seine Hände nun mit einer nicht zuzutrauenden Geschwindigkeit vor und zurück. Passen, gehen, passen, anbieten.
Der Platz ist ein Traum, kurzgeschorren, frisch gesprengt, Sonne, spätsommerliches Blattrot weht vereinzelt über den Platz. Das Aufwärmen verläuft ein wenig wirr und ungeordnet, man zeigt sich nervös. Kurz vor dem Spiel noch die letzte Ansprache und eine kleine Überraschung: Adolf Katzenmeier, Physiotherapeut unserer DFB Nationalmannschaft ist mit Sack und Pack und Praktikant angereist. Er steht uns mit seinen Händen und seiner endlosen Erfahrung zu Verfügung. Es soll mir noch zu Gute kommen.
Anpfiff. Wir kommen besser ins Spiel, haben gleich eine gute Möglichkeit. Hakan Savas Mican an der Eckfahne schickt mich von rechts in den Strafraum, ich lege zur Sechzehnerlinie auf Christoph Nussbaumeder ab, der verzieht leider. Die ersten Minuten gehören uns, allerdings machen wir uns selbst das Leben durch eklatante Fehlpässe schwer. Nach fünfzehn Minuten machen sich die ersten Anzeichen meiner zweijährigen Fußballabstinenz bemerkbar. Die Lunge drückt. Wie peinlich. Ich nehme das Tempo ein wenig raus, was allerdings auch von meinen Mannschaftskollegen dankend angenommen wird. Die Argentinier zeigen sich über Härte. Immer öfter passiert es nun, dass direkt nach Ballannahme ein bis zwei Gauchos zur Stelle sind und einem im wahrsten Sinne des Wortes auf den Füßen stehen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit bekomme ich dies sehr schmerzhaft zu spüren. Nach Einwurf spitzle ich den Ball von einem Fuß der vielbeinigen südamerikanischen Defensive, dieser allerdings spitzelt im Gegenzug seinen Fuß auf mein Knie, so dass ich mit schmerzverzerrtem Gesicht wie ein Apfel aus der Luft purzle. Allerdings, dass sei hier unmissverständlich erwähnt, das Foul war ohne Absicht, man kam just zu spät. Eine gewisse internationale Härte ist allerdings unübersehbar. Der Schmerz indes währt kurz, dann ist auch schon „Katze“ da und erkundigt sich nach meiner Gesundheit. Oh mein Gott, Adolf Katzenmeier, die Legende unter den Physiotherapeuten, erkundigt sich nach meinem Befinden! Er fasst mich an, ja er taped mich sogar. Sofort geht es mir besser. Ein laufendes Placebo diese Mann. Mindestens.
Halbzeit.
Die Südamerikaner finden nun immer besser ins Spiel. Chancen auf beiden Seiten werden durch massive Abschlussschwäche selbst unterbunden. In diesem Sinne ein echtes Freundschaftsspiel. So rutscht Moritz Rinke alleine im Sechzehner, nur noch den Torwart vor sich, aus. Der Mann, der durchs Jahrhundert fiel. Ich selbst lege mir den Ball zwanzig Meter vor dem Tor gefühlte neunzehn Meter zu weit vor, und wieder Rinke im Zusammenspiel mit Nussbaumeder schaffen es, sich im gegnerischen Fünfer gegenseitig Abseits zu spielen und so das sichere Tor zu verhindern. Die Argentinier im Gegenzug vollbringen das unvermeidliche und setzen den Ball zwei gegen eins in die Maschen. Die Freude ist überwältigend, ein verstecktes Schmunzeln kann ich mir nicht verkneifen. Wir drehen komplett auf, greifen auf noch nicht gekannte Energiereserven zurück, schaffen es aber trotz massivem Aufbäumens nicht, das Spiel zu unseren Gunsten zu wenden. Die letzte Chance bleibt mir überlassen, ich ziehe den Ball aus zwanzig Metern nach Abwehrfehler der Argentinier knapp oben rechts über den Kasten. Das erste Tor in schwarz rot gold bleibt mir verwehrt.
Im Anschluss geht es direkt nach Mannheim, gemeinsame Lesung im Nationaltheater. Zunächst lesen wir deutsche und argentinische Fußballtexte, dann schauen wir gemeinsam das Spiel Deutschland –Türkei. Unsere „echten“ Jungs machen es besser.
Zur Halbzeit moderiert „Eile“ Eilenberger eine Diskussion über den modernen Fußball zwischen Cramer und Garcia. O-Ton Cramer: „1951, sechs Jahre nach dem Krieg, dachten wir, jetzt sei das Spiel perfekt. Heute, über 50 Jahre später, wissen wir dass das Spiel niemals perfekt sein kann. Das ist ein großer Fortschritt.“ O-Ton Garcia: „Argentinischer Fußball ist wie Tango. Und der Tango hat heute gewonnen.“ Treffen sich ein deutscher und ein Argentinier.
Gegen 23:30 geht es zurück zum Hotel, doch für mich läutet das noch lange nicht das Ende des Abends ein. Carlsen hat zur Release Party unseres neuen Poetry Slam Buches geladen. Ich schultere acht fröhliche und vor allem feierfreudige Argentinier und mache mich auf den Weg, ihnen das deutsche Nachtleben zu zeigen. Der Rest des Abends soll unerwähnt bleiben.
Tag drei.
Man sieht mich morgens um acht aus den Händen des Morgengrauens in die heimatlichen Schiebetüren des Hotels taumeln. Ein Tomatensaft gegen den Kater, ein Croissant gegen den Hunger und eine Bratwurst mit Speck, einfach weil ich die Möglichkeit dazu habe. Dann ab ins Bett.
Nur drei Stunden später, viel zu früh, klingelt der Wecker. In einer Stunde Abfahrt zur letzten großen Lesung auf der Buchmesse. Das Aufstehen will mir nicht auf Anhieb gelingen. Zwar fühlt sich mein Körper dank des Tomatensafts noch verhältnismäßig gut an, allerdings kann ich nicht genau einschätzen, wo oben ist. Ich teile mir ein Taxi mit Andreas Merkel, Cramer und seiner Frau. Es wird über die heutigen Spielergehälter gelästert. Damals, erinnert sich Cramer, damals habe er dem Kalle (Karl-Heinz Rummenigge) noch verboten, sich einen gebrauchten Mercedes zu kaufen. „Denn da am Zaun, die Leute die da standen, unsere Fans, das waren einfache Menschen. Da kann man doch nicht so das Geld heraushängen lassen. Das waren doch welche von uns.“
Frankfurter Buchmesse, das sind viele Menschen. Und Elfen. Und Hobbits. Und ganz ganz viele Manga-Charaktere. Die deutschen Cosplay-Meisterschaften, eine japanische Verkleidungsart, stehen ins Haus – und das sieht man. Unsere Lesung ist übermäßig gut besucht, die Menschen zwängen sich nur so durch die Flügeltüren, selbst zwei vollbewaffnete Polizisten drängen in den Raum. Als sich dann allerdings aufklärt, dass die durch eine Fehlmeldung in der FAZ als Gastleser angekündigten Franz Beckenbauer und Sportfreunde Stiller doch nicht erscheinen werden, lichten sich die Reihen massiv. Auch die Polizisten gehen. Sofort bekomme ich Angst. Jeder terroristische Angriff könnte mich nun völlig unbewacht treffen. Verzweifelt werfe ich eine Plastikflasche, doch kein Wasserwerfer ist zur Hand. Niemand, der für Recht und Ordnung sorgt. Der Stimmung soll es allerdings nicht schaden, nicht umsonst haben wir eine ganze Mannschaft Argentinier taktisch klug im Saal platziert. Ich habe etwas Bammel vor meinem Auftritt. Zumal ich einen Mitmachtext vorhabe. Will man Poetry Slam als Rock `n` Roll bezeichnen, so sei eine Autonama-Lesung ein Klassik-Konzert – und ich weiß nicht, wie sich die Stones zwischen Bach und Vivaldi machen. Ein hochtrabender Vergleich. Der Applaus gegen Ende meines Textes glücklicherweise auch. Danke Argentinien. Leider muss ich direkt im Anschluss die Veranstaltung verlassen. Man verabschiedet sich aufs herzlichste, besonders von meinen südamerikanischen Freunden, es werden Mailadressen und Freundlichkeiten ausgetauscht, dann wartet der Zug. Und ein Clownsschuh voll Schlaf.
Yeah yeah dance dance. Carlsen hat es geschafft und die untereinander so zerzwistete und durchneidete Slamily für ein großprojekt geeint. Das Projekt nennt sich “Poetry Slam”. Klingt erstmal nicht besorgniserregend, wäre da nicht der Untertitel “Das Buch”. Und der Unteruntertitel: “Die 40 besten Bühnentexte”. Wer sich jetzt denkt, oh oh, da musste sicherlich viel Geld fließen, um diese so selbstdarstellerischen Herren mit Tinte auf ein Stück zerriebenen und gepressten Baum zu bannen, der irrt. Es floss viel Alkohol. Und Blut. Nein, kein Blut. Aber Alkohol. Nein, auch kein Alkohol. Und eigentlich sind wir auch nicht zerstritten und neidvoll, sondern sehr sehr stolz, dass da so ein feines Stück Buch herausgekommen ist. Absolut lesenswert. Ich bin beglückt. Mischa und Sebastian haben es herausgebracht, moderieren sich sehr charmant durch die einzelnen Texte und Künstler und haben Beifall verdient. Zudem hat die Slamily (also wir Autoren) sich entschlossen, den Gewinn, der dabei für uns rausspränge, zu spenden. An die Stiftung Lesen. Die sind gut drauf. Und machen, dass Menschen lesen können. Und dann, wenn sie lesen können, unser Buch kaufen. Unterstützendwert. Nicht wahr? Kauft also doch bitte dieses Buch und macht euch selber glücklich. Und umarmt mal einen Baum. Und vielleicht könnt ihr auch was mit Tinte darauf bannen. Ich liebe Bäume.
Wenn einen die eigene Unzulänglichkeit mal wieder überfordert, sollte man nicht lange versucht, sich zu bessern. Einfach ablenken. Das kann man heutzutage in vielen Bereichen der Politik und des Krisenmanagements lernen. Daher nun ein Video ohne mich, dafür von und mit meinen drei Geschwistern.
HIer… Dings… Radio… letztens… Ich so in Bremen da bei diesem Radio. Hier dies eine, da wo die immer so Moderieren und son Kram… Weißt du? Ach kein Plan… Kann man wohl auch hier… Dings … warte… hören! Und so linkmäßig… warte… ja genau, der da: http://www.kulturformate.de/popup/1096/index.html
Kannste klicken…
