Anna, die bezaubernde Kaffeverkäuferin
Herr Herrmann Mann,
ein einsamer Same,
wär vielleicht viel leichter dran,
hätte der arme eine Dame,
denn die, die die diamantenen Herzen der Damen gewinnen, nennen nennenswerte Werteforscher sicherlich Glücklich
doch Herr Herrmann Mann
sieht durchaus durch aus
und keine kleine Dame entzückt sich
Unternehmen unternehmen viel,
vielleicht leicht viel zu viel
„Schönheit in nur einem Jahr, ja wahrlich wahr“, wars was man warb, was man verspricht.
Verschönern, schön an sich,
doch irgendwann dann wandern
bei Herrn Herrmann Mann
alle Versuche suchend ins nichts
Mak mag Magermodels,
Matt mag Mett
Und er, Herr Herman Mann,
er käm gern bei Anna an,
an Annas Ananas nassnasig naschen,
davon träumt Herr Herman Mann
schon unwahrscheinlich lange,
doch vor ihm im Kaffee-Geschäfte eine komisch konisch lange Schlange
da half kein Murren, Schnurren, Gurren oder Quaken,
das einzige, was man machen konnte,
und ich sag es, weil es wahr war,
war warten.
Denn ihr Kaffee war besser als aus diesen Automaten.
Das liebte man so an ihr.
Ihr irisches Kaffesortiment, ihren englischen Tee mit orientalischen Gewürzen, ihre Milchshakes oh mein Gott!
Oder, wenn man wollte auch nur einen Pott Pott.
Nichts gegen Mandy, die mechanische Kaffee-Fee, mit ihren Kaffee-Fee-Fähigkeiten von go to to to go.
Nein, Anna war gar wunderbar, bar barbarischer Makel
und es konnten ihre Körperformen Formen formen… formulieren wir es so:
Sie konnte sich mit ihren Brüsten brüsten.
Sie, sie war sein Traum, Raum seines Herzens hatte sie gewonnen.
Er, der very poore pure Downtown-Clown,
sie das coole Girl aus der Uptown.
Doch bricht dein Herz einmal entzwei, oder vielleicht sogar in Drittel,
dann fühl dich nicht als Abschaum
streu Streusalz als Wunder-Wund-Allheilmittel,
dann kannst du ja vielleicht sogar die Uptown abtau’n…
